Agrarförderungen: Aufregung vor Budgetpräsentation
Vor der Veröffentlichung des EU-Budgetrahmens für die Jahre 2014 bis 2020 sorgte ein Artikel einer Tageszeitung für Verunsicherung. Die Landwirtschaftskammer relativierte und verwies auf die morgige Präsentation.
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GAP-Vorschläge im Herbst
Gerhard Wlodkowski, Präsident der LK Österreich, relativierte heute diese Zeitungsmeldung dahingehend, dass Agrarkommissar Dacian Ciolos erst im Herbst die GAP-Vorschläge der Kommission vorlege. Die Präsentation des Budgetrahmens von Kommissar Janusz Lewandowski steht aber diese Woche an. Hier hoffen Agrarvertreter, dass die Kommissare keine Kürzungen der Agrarmittel vorschlagen. Agrarkommissar Ciolos schlägt vor, die veranschlagten Haushaltsmittel zu erhalten. „Wenn man weiß, dass in Zukunft die neuen EU-Länder an die Beihilfehöhe der alten Mitgliedstaaten herangeführt werden sollen, so ist klar, dass bei einer Korsett-Lösung, also Einfrieren des Budgets, für Länder wie Österreich deutlich weniger Geld zur Verfügung stehen wird“, erklärte Wlodkowski im Rahmen einer Erntepressefahrt der Landwirtschaftskammer. Er setze aber seine Hoffnung nicht zuletzt auf das EU-Parlament, das sich bereits im Vorfeld klar gegen Kürzungen der Agrargelder ausgesprochen habe. Die Pläne der Europäischen Kommission, das Budget auf dem Stand von 2013 für sieben Jahre einzufrieren, würden letztlich inflationsbedingt zu einem Minus für die Bauern führen.
Noch Verhandlungsspielraum
Die Dotierung des Agrarbudgets wird den Rahmen einer neuen Gemeinsamen Agrarpolitik bestimmen. Über die konkreten GAP-Vorschläge werde noch verhandelt, so Wlodkowski.
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Wissenswerte Artikel über den Getreidemarkt
Aktuelle Situation am Getreidemarkt und Kassamarkt Österreich
Politische Geschehnisse beeinflussen die Finanzmärkte und somit auch die Getreidemärkte. Am österreichischen Kassamarkt ist der Mahlweizen durchgehandelt, Hartweizen wurde gehandelt, Landwirte tätigen Maisdirketverkäufe.
Aktueller Getreidemarkt für Anfang Mai
Der IGC revidierte seine Prognose für die weltweite Weizenernte nach unten. Österreichischer Weizen ist weiterhin gefragt. Ölsaaten weiter im Preishoch.
Auf und ab am Getreidemarkt
Nach der Veröffentlichung des aktuellen Berichts des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums über die weltweite Getreideversorgung reagierten die internationalen Börsen mit einem AUF und AB.
Aktuelle Weltmarktlage für Druschfrüchte 2012
Die Marktlage für Druschfrüchte lässt stagnierende Preise erwarten. Warum der Abschluss von Vorverträgen günstig wäre und welche Gründe es für die gleichbleibenden Preise gibt, lesen Sie hier.
Getreidemarkt am 24. Februar 2012
Günstigere Wetterbedingungen in Nord- und Südamerika ermöglichen bessere Wachstumsbedingungen für Getreide. Dies bremst die Preisaufschläge der letzten Woche aus.
Rapspreisentwicklung weiter regional uneinheitlich
Die Notierungen für Raps schwanken derzeit regional in Deutschland sowie international. Tendenziell gehen die Preise für Raps nach oben.
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Auswinterungsverluste in der Ukraine höher als gedacht
Der ukrainische Landwirtschaftsminister musste die Schätzung für Auswinterungsverluste für Getreide dieser Tage nach oben korrigieren.
Getreideernte in Australien fährt Rekorde ein
Eine Getreideernte wie es sie in Australien noch nie gab, geht dieser Tage zu Ende. Rekordernten bei Weizen, Gerste und Raps führen höchstwahrscheinlich zu einer Steigerung der Exportmengen.
Getreidemarkt am 17. Februar 2012
Der Getreidemarkt verhält sich derzeit ruhig. Nach anfänglichen Kursverlusten an der Euronext kam Weizen Ende der Woche wieder ins Plus.
Weizen- und Maismarkt am 10. Februar 2012
Nach Kursgewinnen gaben die Notierungen Ende der Woche wieder leicht nach. Grund war vor allem die Ernteschätzung der USDA.
Getreidemarkt: Notierungen steigen
Während die Notierungen an den Warenterminbörsen in Chicago und Paris in den letzten Tagen und Wochen kontinuierlich anstiegen, zeigt sich der Kassamarkt in Österreich abwartender.
Getreidemarkt Deutschland: weiterhin knappe Versorgung
Anders als der europäische Getreidemarkt ist der deutsche Markt nur knapp versorgt. Der Agrarhandel rechnet daher mit stabilen Preisen bis zur neuen Ernte 2012.
Was passiert am Getreidemarkt 2012?
Die Entwicklungen am Getreidemarkt hängen ebenfalls mit der Entwicklung der Finanzmärkte zusammen. Anhand von Beobachtungen am globalen Getreidemarkt können Schlussfolgerungen über potenzielle Tendenzen im Jahr 2012 gezogen werden.
Getreidemarkt am 22.11.2011
Der Getreidemarkt zeigte in der vergangenen Woche leichte Schwächen. Grundsätzlich wird aber erwartet, dass der Markt in den restlichen Wochen des Jahres 2011 ruhig verläuft.
Mais- und Getreidemarkt am 14.11.2011
Saisonbedingt ruhig zeigte sich der österreichische Kassamarkt bei Getreide und Mais in den letzten Tagen.
Getreidemarkt am 5.11.2011
Die internationalen Getreidemärkte verliefen in der abgelaufenen Woche weitgehend ereignislos. Weiterhin blickt alles auf Griechenland.
Mais- und Getreidemarkt vom 31.10.2011
In diesen Tagen sind die globalen Getreidemärkte von den politischen Entscheidungen im Bezug auf den EU-Finanzmarkt geprägt. Die Fundamentaldaten verloren etwas an Relevanz.
Getreidemarkt vom 22.10.2011
An der Wiener Produktenbörse wurde diese Woche wieder Mahlweizen und Braugerste gehandelt. Der erste Kurs für Industriemais ist niedriger als die Erstnotierung im vergangenen Jahr. Die Krisenstimmung wirkt sich somit auch auf unseren Markt aus.
Getreidemarkt vom 17.10.2011
Die Schätzungen des US-Landwirtschaftsministerium hat wieder einmal den Markt beunruhigt. Der Aufwärtstrend der Kurse konnte jedoch nicht gebremst werden. Die Maiserte ist in vollem Gange.
Getreidemarkt vom 10.10.2011
Die weltweite Angst vor einer Finanz- und Wirtschaftskrise sowie dadurch ausgelöste Verfallserscheinungen der Aktienkurse bestimmten in den letzten Wochen praktisch eins zu eins auch die Agrarrohstoffmärkte. Auch am österreichischen Kassamarkt sind die Preise mit den Notierungen an den internationalen Warenterminbörsen mit nach unten gefahren.
Getreidemarkt vom 4. Oktober 2011
Der vergangene Freitag, 30.9., war ein bedeutender Tag für die Börsenkurse. Dieser Tag war zugleich Monatsende, Quartalsende und ebenfalls an diesem Freitag wurden die Schätzungen des US-Landwirtschaftsministeriums zu den US-Quartalsbeständen bekannt gegeben. Dies wirkte sich natürlich enorm auf die Börsenkurse aus.
Getreidemarkt vom 27. September 2011
Die Notierungen auf den Finanzmärkten fallen von Tag zu Tag. Dieser Trend macht auch von den Agrarbörsen nicht Halt. In den letzten Tagen spielten fundamentale Daten keine Rolle, doch das Blatt wendet sich wieder.
Nassmais: Erste Preisangaben zum Erntestart
Die Maisernte startet in den nächsten Wochen. Einige Großabnehmer haben daher erste Nassmaispreise gebildet.
Getreidemarkt am 9. September 2011
Der feste US-Dollar und die angespannte Finanzlage in Europa sorgen an der Börse in Chicago für eine negative Grundstimmung. Die Mais- und Sojanotierungen geben nach.
Getreidemarkt am 29. August 2011
Die Welt-Maisernte wurde von der IGC nochmals nach unten korrigiert. Die Notierung für Mais und Soja steigen. Weizen wird im Mais- und Sojasog mitgezogen, Raps schwankt nur leicht.
Getreidemarkt am 17. August 2011
Nach den Kursrückgängen der letzten Wochen setzt sich nun eine stabile Aufwärtstendenz bei Getreide fort. Wie sich Weizen entwickelt, bleibt abzuwarten. Bei Mais zeichnen sich steigende Preise ab.
Weniger Mais und mehr Weizen am Weltmarkt
Das US-Landwirtschaftsministerium korrigiert die Ernteschätzung für Mais wegen einer Trockenphase nach unten, die Angebotslücke am Weltmarkt fällt größer aus. Die Vorräte von Weizen am Weltmarkt schrumpfen langsamer als erwartet.
Börsenchaos setzt auch Agrarmärkte unter Druck
Die Turbulenzen an den internationalen Aktien- und Finanzmärkten setzen die Notierungen für Agrarrohstoffe unter Druck. Nach Angaben des Deutsche Raiffeisenverband (DRV) sind vor allem Weizen und Ölsaaten davon betroffen.
Marktbericht zur Getreideernte 2011
Die Getreideernte ist weltweit im Gange, wenn auch wetterbedingt momentan etwas stockend. Wie sich die Preise in den nächsten Tagen und Wochen entwickeln werden, hängt unter anderem auch von den Finanz- und Aktienmärkten ab.
Bio Austria erhebt angemessene Preise für Futtergetreidehandel von Bauer zu Bauer
Der Vorstand von BIO AUSTRIA hat gemeinsam mit Vertretern von Ackerbauern und Veredlern Erhebungen über ein jedenfalls angemessenes Preisband für den Futtergetreidehandel angestellt. Dies soll als Orientierungshilfe zur Einschätzung des Marktes dienen.
Getreideernte in Deutschland von Ertragseinbußen gekennzeichnet
Zum Ernteauftakt 2011 in Bayern informiert Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), über die rückläufigen Erträge bei Wintergerste. Auch viele andere Kulturen sind von der Trockenheit betroffen.
Getreideernte 2011: Österreich startet mit leeren Lagern
Alte Ernte ist in Österreich kein Thema mehr am Markt. Angebot an Getreide wird knapp.
Angebotsschätzungen sorgen für Wirbel am Getreidemarkt
Mit Blick auf die anlaufende Getreideernte suchen Landwirtschaft, Handel und Verarbeiter die richtige Vermarktung- bzw. Einkaufsstrategie.
EU-Agrarbudget: Vorschlag der Kommission
Gestern Nacht wurde der Vorschlag der EU-Kommission für das zukünftige Agrar-Budget vorgestellt. Demnach ist mit Kürzungen zu rechnen.
Getreidemarkt: Welche Getreidepreise kommen?
Zu einer Erntepressekonferenz lud die Landwirtschaftskammer Österreich Ende Juni ein, um über die Ernte- und Preiserwartungen für dieses Jahr zu informieren.
Agrarförderungen: Aufregung vor Budgetpräsentation
Vor der Veröffentlichung des EU-Budgetrahmens für die Jahre 2014 bis 2020 sorgte ein Artikel einer Tageszeitung für Verunsicherung. Die Landwirtschaftskammer relativierte und verwies auf die morgige Präsentation.
Wettermärkte treiben die Preise zu neuen Rekorden
In den letzten Jahren mussten wir uns daran gewöhnen, dass die Einflussfaktoren auf unsere Preise vielschichtiger und unabhängiger von Angebot und Nachfrage an Agrargütern wurden. In diesem Frühjahr reduziert sich hingegen wieder alles auf das Wetter und die Aufwuchsbedingungen.
Bange Blicke auf das Getreideangebot 2011
Angesichts der knappen Marktversorgung, einer lang anhaltenden Frühjahrstrockenheit und kräftig gestiegener Preise ist die Nervosität am Getreidemarkt deutlich spürbar.
Der globale Weizenmarkt
Weizen ist das am meisten gehandelte Gut der Welt, der Handel mit Weizen nimmt zu. Doch nicht nur die Mengen sind in Bewegung, auch in der Anbieter- und Abnehmerstruktur verändern sich die globalen Gewichte. In den nächsten Jahren ist mit einigen Veränderungen zu rechnen.
Internationale Getreidemärkte auf der Rückkehr zur Normalität
Die ärgsten Bocksprünge der Notierungen an den internationalen Getreide-Terminbörsen scheinen fürs Erste wieder vorüber zu sein.
Getreidevermarktung
Die Preisrallye der weltweiten Leitnotierungen bei Getreide hält seit Monaten an. Auch am österreichischen Kassamarkt jagt ein Rekord den anderen. Für den Landwirt gilt, diese Preissteigerung intelligent zu nutzen.
Neues Pflanzenschutzmittelgesetz
Im kommenden Jahr treten neue Bestimmungen im Bezug auf Pflanzenschutzmittel in Kraft. Für den Landwirt bietet das neue Pflanzenschutzmittelrecht sowohl Licht als auch Schatten.
Schweiz bekommt 2014 neues Direktzahlungssystem
Der Schweizer Weg bei den Direktzahlungen ab 2014 lautet: Weg von Flächenzahlungen - hin zum Leistungsentgelt!
Gentechnik: EU-Umweltminister für nationale Anbauverbote
Nach den Vorstellungen von EU-Verbraucherkommissar John Dalli sollen die EU-Mitgliedstaaten mehr Mitspracherechte beim Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der Landwirtschaft bekommen.
Bauern fordern Fairness in der Brotpreis-Diskussion
Preiserhöhungen bei Gebäck nicht durch gestiegene Getreidepreise zu rechtfertigen.
Medwedew schließt eine Aufhebung des Getreideexportverbots nicht aus
Russlands Staatspräsident Dmitrij Medwedew hat eine Aufhebung des seit Mitte August geltenden Exportverbots für Getreide und Getreideerzeugnisse in Aussicht gestellt.
EU-Getreideernte noch schlechter als erwartet
Die EU-Getreideernte ist deutlich schlechter ausgefallen als ursprünglich prognostiziert. Sowohl die EU-Ausschüsse der Bauernverbände (COPA) und ländlichen Genossenschaften (COGECA) als auch der EU-Dachverband des Getreide- und Futtermittelhandels (COCERAL) weisen in ihren Schätzungen deutlich nach unten korrigierte Zahlen aus.
Getreide: Globale Nachfragehektik und Preishausse abgeschwächt
Am Weltmarkt gaben die Notierungen für Weizen und Mais diese Woche spürbar nach. Österreichische Kassamarktpreise zogen aber neuerlich an.
Getreidepreis steigt weiter
Die Getreidepreise befinden sich weiter im Steigen. Ein Grund dafür ist der ebenfalls anziehende Maismarkt.
Düngermarkt: Stickstoffpreise steigen rasant an
Die Düngerpreise steigen weiter an. Als Grund wird von Produzenten die starke Nachfrage genannt.
Australien erwartet gute Gerste- und Weizenernte
Australien erwartet eine gute Getreideernte 2010/11. Die Grundlage dafür haben überdurchschnittliche Regenfälle in den östlichen Bundesstaaten gelegt.
FAO für mehr Stabilität an den Getreidemärkten
FAO-Generaldirektor Hafez Ghanem erwartet keine Lebensmittelkrise wie im Jahr 2007. Trotz der Ausfälle in Russland sei die Getreideernte die drittgrößte der Geschichte.



