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50 Jahre Gemeinsame Agrarpolitik

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Unmittelbar nach dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs zum EU-Budget 2014 bis 2020 feiert Österreich das 50jährige Jubiläum der Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP).
© Europäische Kommission
© Europäische Kommission
„Der Gipfel selbst ging ohne Ergebnis zu Ende. Daher geht es besonders darum, die Vorteile der Gemeinsamen Agrarpolitik hervorzustreichen und auch für ihren Fortbestand zu kämpfen“, betonte Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich anlässlich der 50-Jahr-Feier heute in der Burg Perchtoldsdorf. Dabei wurde auch Agrarkommissar Dacian Ciolos in seiner ersten Auslandsreise nach den Verhandlungen begrüßt.

Zu Beginn habe die GAP die Ernährung der Menschen abgesichert jetzt sei sie zusätzlich ein Instrument, um Umwelt und Ressourcen zu schonen. „Nur eine finanziell gut ausgestattete GAP kann diese Leistungen erfüllen“, erläutert Berlakovich.
Das unterstreicht auch Agrarkommissar Dacian Ciolos: „Nur so können wir die notwendigen Reformen meistern. Sowohl die Direktzahlungen als die ländliche Entwicklung müssen berücksichtigt werden. Die Kombination aus diesen beiden Bereichen war seit jeher ein Erfolgsgarant für die Gemeinsame Europäische Agrarpolitik“.

Die Mittel für die Landwirtschaft betragen in Österreich nur rund 1,2 Prozent aller öffentlichen Ausgaben des Staates, in der EU-27 liegt dieser Anteil im Durchschnitt bei knapp 1 Prozent.

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